von Karl Plepelits
Cassiopeiapress- Liebesroman / Edition Bärenklau 2015
E-Book / Buchvorstellung
Ja, darf er denn das? Sich als Lehrer (noch dazu verheiratet) in eine
Schülerin verlieben? Ihre Eltern sehen das naturgemäß ganz anders. Nur,
verliebt ist sie genauso wie er selbst, und zum Sex kommt es ohnedies
erst nach der Matura. Trotzdem dauert es Jahre, und gewaltige Hürden
sind zu überwinden, ehe aus der bloßen Verliebtheit eine große Liebe
wird. So groß ist sie, dass in ihr sogar noch eine Dritte Platz hat.
Aber
eben die Größe dieser Liebe birgt bereits den Keim der Tragödie in
sich. Nun kommt aber bekanntlich ein Unglück selten allein. Und so
verschlingt das Monster der Tragödie zuletzt auch noch die zweite
Geliebte. „Und der Rest ist Schweigen.“
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Sonntag, 31. Mai 2015
Montag, 21. April 2014
Alles muss raus!
Mit dem E-Book-Handel, bzw. einer seiner unschönen Facetten, scheint nunmehr der Tiefpunkt der Bücherszene erreicht zu sein; Literatur zum Nulltarif wird angeboten. Neben der leidigen seichten Kost sind darunter auch Werke wie Goethes Faust I, "Die göttliche Kommödie" von Dante Alighieri und Gedichte von Rainer Maria Rilke(!) zu finden. Dies soll nicht heißen, dass der E-Book-Handel nicht auch Chancen bietet und durchaus positiv zu sehen ist.
Trotzdem, die rote Linie scheint überschritten zu sein, wenn große Literatur keinen ideellen Wert mehr hat und zum Nulltarif zu haben ist, wenn die Buchdruck-Kunst und die Liebe zum Buch letztendlich auf der Strecke bleiben. Bei den betroffenen Werken handelt es sich bspw. entsprechend dem Deutschen Urheberrecht um zumeist "gemeinfreie" Literatur, d.h. der Tod des jeweiligen Autors liegt mindestens 70 Jahre zurück. So werden auch die Werke von Stefan Zweig und Robert Musil, beide im Jahr 1942 verstorben, bald "für lau" zu haben sein.
Weiterführende Informationen:
detector.fm; von Florian Leue: Gemeinfreie Werke - Literatur zum Nulltarif. Abgeholt am 21.04.2014
Liste gemeinfreier Werke unter Wikipedia; Stand 2013
Reinhard Mermi
(Blog-Redaktion)
Trotzdem, die rote Linie scheint überschritten zu sein, wenn große Literatur keinen ideellen Wert mehr hat und zum Nulltarif zu haben ist, wenn die Buchdruck-Kunst und die Liebe zum Buch letztendlich auf der Strecke bleiben. Bei den betroffenen Werken handelt es sich bspw. entsprechend dem Deutschen Urheberrecht um zumeist "gemeinfreie" Literatur, d.h. der Tod des jeweiligen Autors liegt mindestens 70 Jahre zurück. So werden auch die Werke von Stefan Zweig und Robert Musil, beide im Jahr 1942 verstorben, bald "für lau" zu haben sein.
Weiterführende Informationen:
detector.fm; von Florian Leue: Gemeinfreie Werke - Literatur zum Nulltarif. Abgeholt am 21.04.2014
Liste gemeinfreier Werke unter Wikipedia; Stand 2013
Reinhard Mermi
(Blog-Redaktion)
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